Häufige Fragen (FAQ)

Was packe ich für das Saharatrekking?

Auf der Ausrüstungsliste finden Sie alle wichtige Informationen.

Welche Schuhe eignen sich für ein Kameltrekking?
Für ein Kameltrekking in Tunesien sind vor allem bequeme, geschlossene Schuhe mit guter Sohle wichtig. Gute Optionen sind leichte Trekkingschuhe oder Trekkingsandalen.

Worauf du achten solltest
Geschlossene Zehen (Schutz vor Steinen, Dornen und Sand). Gute Passform ohne Druckstellen , rutschfeste Sohlen. Bereits eingelaufen – keine neuen Schuhe mitnehmen. Atmungsaktive bei Wüstentouren in Tunesien eher vermeiden: Zu offene Sandalen oder Flip-Flop (wenig Schutz). Schwere Bergstiefel (oft unnötig und heiss). 

Als Faustregel für ein Kameltrekking in der tunesischen Sahara:

Pro Person und Tag

Frühling und Herbst: etwa 3 – 4 Liter Wasser

3 – 5 bei ungewöhnlich heißen Tagen auch mehr

Wichtiger als die genaue Menge

  • Regelmäßig kleine Mengen trinken, nicht erst bei Durst.
  • Elektrolyte (z. B. Salztabletten oder Elektrolytpulver) mitnehmen, da du viel Salz ausschwitzt.
  • Heller Urin ist ein gutes Zeichen für ausreichende Flüssigkeitszufuhr.

Beim organisierten Kameltrekking

Die Veranstalter der Saharatour in Tunesien  transportieren das Wasser auf Kamelen oder in Begleitfahrzeugen. Du musst dann meist nur 1–2 Liter in deiner Tagesflasche oder Trinkblase mitführen.

Nein, für ein geführtes Kameltrekking in Tunesien brauchst du in der Regel keine besondere Trekkingerfahrung.

Die meisten Touren in der tunesischen Sahara sind für Menschen geeignet, die:

  • noch nie ein mehrtägiges Trekking gemacht haben,
  • keine Erfahrung mit Kamelen haben,
  • eine normale Grundfitness besitzen.

Was du können solltest

  • Mehrere Stunden pro Tag gemütlich gehen können (oft 3–6 Stunden, mit Pausen).
  • Auf unebenem Sand und gelegentlich steinigem Untergrund laufen können.
  • Mit Sonne, Wind und einfachen Campbedingungen in der tunesischen Sahara zurechtkommen.

Was oft unterschätzt wird

  • Sandlaufen ist anstrengender als normales Wandern.
  • Die Sonne kann auch im Frühling und Herbst kräftig sein.
  • Einige Menschen finden mehrere Stunden auf dem Kamel unbequemer als das Gehen.
 

Du bist für ein Kameltrekking in Tunesien bereit, Wenn du ohne Probleme:

  • 10–15 km wandern kannst,
  • eine Tageswanderung von 4–6 Stunden schaffst,
  • und keine größeren Knie-, Hüft- oder Rückenprobleme hast,

dann bist du für die meisten geführten Saharatrekkings in Tunesien ausreichend vorbereitet.

 

Sinnvolle Vorbereitung

In den Wochen davor:

  • 1–2 Mal pro Woche 1–2 Stunden zügig  gehen (walken).
  • Die Schuhe einlaufen, die du mitnehmen willst.
  • Gelegentlich mit kleinem Tagesrucksack laufen.

Unsere Teilnehmer berichten, dass die größte Herausforderung während des Saharatrekkings nicht die körperliche Anstrengung war, sondern die Umstellung auf den einfachen Wüstenalltag und das Schlafen im Freien. Auch das meistern alle erfolgreich.

 

 

Kameltrekking Tunesien: Gut vorbereitet

Ein Kameltrekking in der tunesischen Sahara ist ein unvergessliches Erlebnis, das mit der richtigen Vorbereitung noch schöner wird. Hier sind die wichtigsten Punkte, damit du dein Abenteuer entspannt genießen kannst:

  • Körperliche Fitness: Eine normale Grundkondition reicht völlig aus. Wenn du 3 bis 6 Stunden gemütlich wandern kannst, bist du bereit für die Wüste.
  • Die richtigen Schuhe: Setze auf bequeme, geschlossene Trekkingschuhe oder Wandersandalen. Wichtig ist, dass sie bereits gut eingelaufen sind, um Blasen zu vermeiden.
  • Sonnenschutz & Kleidung: Das Zwiebelprinzip ist ideal. Tagsüber schützt leichte, lange Kleidung vor der Sonne, während es abends schnell kühl werden kann – eine warme Fleecejacke gehört also unbedingt ins Gepäck.
  • Flüssigkeit: Trinke regelmäßig kleine Mengen, auch wenn du keinen Durst verspürst. Elektrolyte helfen deinem Körper, den Salzverlust durch das Schwitzen auszugleichen.

Mit dieser Basis steht deinem authentischen Wüstenerlebnis nichts mehr im Weg!

Die Preise für unsere 15-tägige Sahara Reise sowie für unser Saharatrekking in Tunesien und Kameltrekking in Tunesien ab Schweiz finden Sie direkt auf saharawalk.ch unter „Reise buchen“.                                                                                                                                                                             Um die genauen Preisangaben uverbindlich zu erfahren, klicken Sie bitte weiter unten auf den Button “jetzt Reise buchen”.

Viele Gäste aus der Schweiz interessieren sich bewusst für ein persönliches Saharatrekking ab Schweiz, bei dem sie die Sahara ruhig und fernab vom Massentourismus erleben können.

Vielen Gästen ist wichtig zu verstehen, wofür sie bei einer solchen Reise bezahlen. Hinter einem persönlichen Saharatrekking steckt weit mehr als nur eine einfache Wüstentour. Während der gesamten Reise arbeitet ein erfahrenes Team im Hintergrund, damit die Gäste die Saharawüste sicher, entspannt und authentisch erleben können.

Die Reise wird persönlich von den Organisatoren begleitet, die in der Schweiz wohnhaft sind und die Gruppe von Anfang bis Ende betreuen. Während des gesamten Kameltrekkings stehen den Gästen deutschsprachige Ansprechpartner zur Verfügung. Zusätzlich sprechen wir Arabisch, Französisch und Italienisch. Dadurch entstehen direkte Begegnungen mit den lokalen Chameliers und Familien der Saharawelt – ohne Sprachbarrieren und ohne anonyme Reiseleitung.

Jeden Tag organisiert unser Team die Route, Transfers und die gesamte Logistik des Saharatrekkings. Die Dromedare werden versorgt und beladen, das Nachtlager aufgebaut, Brennholz gesammelt und die Mahlzeiten frisch in der Wüste zubereitet.

Hinter jedem Kameltrekking
steht ein eingespieltes lokales Team mit großer Erfahrung in der Saharawüste. Die Chameliers begleiten die Gruppe während der gesamten Reise und kümmern sich täglich um Tiere, Verpflegung, Sicherheit und das Leben im Camp.

Im Preis der Reise enthalten sind deshalb nicht nur die Übernachtungen oder das Kameltrekking selbst, sondern auch die persönliche Begleitung, die mehrsprachige Betreuung, die lokale organisation, die Arbeit des Teams vor Ort, die Mahlzeiten, die Dromedare sowie die gesamte Durchführung der Reise.

Unsere Sahara-Reisen werden bewusst in kleinen Gruppen organisiert. Dadurch entsteht eine persönliche Atmosphäre mit viel Ruhe, direktem Kontakt und echter Begegnung mit der Kultur der Wüste. Genau diese persönliche Art des Reisens schätzen viele Gäste an unserem Saharatrekking in Tunesien ab Schweiz besonders.

Die aktuellen Preise und Reisedaten finden Sie hier: 
Jetzt unverbindlich Informationen zur Sahara-Reise anfragen:

+41 78 694 44 37, info@saharawalk.ch

Djerba
Unsere 15 Tage Sahara-Reise beginnt auf Djerba. Nach der Anreise beziehen wir unser kleines Hotel direkt am Strand. Das Meer, die Palmen und die entspannte Atmosphäre der Insel sind der ideale Ort, um anzukommen und sich auf die kommenden Tage einzustimmen.

Schon am nächsten Morgen verlassen wir Djerba über den alten Römerdamm. Seit Jahrhunderten verbindet er die Insel mit dem Festland. Je weiter wir nach Süden fahren, desto mehr verändert sich die Landschaft.

Ksar Haddada
In Haddada legen wir den ersten Halt ein und besuchen die alten Speicherburgen. Wenig später erreichen wir Matmata. Die Höhlenwohnungen der Berber haben uns schon bei unserem ersten Besuch fasziniert. Dass hier Szenen für Star Wars gedreht wurden, überrascht kaum. Die Landschaft wirkt tatsächlich ein wenig wie aus einer anderen Welt.

Chott El Djerid (Salz See)
Ein paar Stunden später stehen wir am Chott el Djerid. Der grosse Salzsee zeigt sich jedes Mal anders. Mal glitzert Wasser auf der Oberfläche, mal erstreckt sich eine weisse Salzlandschaft bis zum Horizont. Und manchmal spielt die Hitze den Augen einen Streich und zaubert eine Fata Morgana.

In Tozeur gönnen wir uns etwas Zeit für die riesige Palmenoase. Über 300’000 Dattelpalmen wachsen hier und machen die Stadt zu einer der bekanntesten Oasen Tunesiens.

Canyon von Midès
Von dort führt uns die Reise in die Bergoasen. Die Wanderung von Tamerza nach Midès gehört für uns jedes Mal zu den schönsten Etappen. Die Schluchten, das Wasser und die Palmen bilden einen überraschenden Kontrast zur trockenen Landschaft ringsum. Am Abend geniessen wir den Komfort eines kleinen Hotels mit Pool und Hammam.

Douz, das Tor zur Sahara

In Douz endet langsam die Strasse und die Sahara rückt näher. Hier beginnt unser Saharatrekking in Tunesien. Die nächsten sechs Tage bestimmen nicht mehr Uhrzeiten und Termine unseren Alltag, sondern der ruhige Rhythmus der Kamele und der Lauf der Sonne.

Unser Kameltrekking ab Schweiz führt uns durch Dünenlandschaften und weite Ebenen. Wir wandern, trinken Tee, sitzen am Lagerfeuer und übernachten unter dem Sternenhimmel. Es ist ein einfaches Leben, das erstaunlich wenig vermissen lässt.

Nach den Tagen in der Wüste erreichen wir Ksar Ghilane. Die Palmenoase mit ihrem warmen Naturteich wirkt wie ein kleiner Garten mitten in der Sahara.

Cheninin – Djerba

Über Chenini, eines der schönsten Berberdörfer des Südens, kehren wir schliesslich nach Djerba zurück. Nach einer ausgiebigen Dusche und einem Bad im Meer lassen wir die vergangenen zwei Wochen noch einmal auf uns wirken.

Unsere 15 Tage Sahara-Reise ist keine Jagd nach Sehenswürdigkeiten. Sie ist eine Reise durch unterschiedliche Landschaften und Kulturen – und eine Einladung, Tunesien in seinem eigenen Rhythmus kennenzulernen.

Die Tunesienreise… und wie wir die Sahara erlebten (Part 1)

Fabio, unser Sohn, war gerade sechs Jahre jung, als wir – Verena und ich (Moncef) – vor 27 Jahren zu einer besonderen Reise nach Tunesien aufbrachen. Wir wollten das Land entdecken und vor allem den Süden näher kennenlernen. Damals ahnten wir noch nicht, dass diese Reise unser Leben verändern würde.

Mit unserem Ford machten wir uns auf den Weg. Unsere Route führte uns von der Küste über Kairouan bis tief in die Sahara. Der Startpunkt unserer Reise war das malerische Städtchen Sidi Bou Said.

Sidi Bou Said gehört für uns zu den schönsten Orten Tunesiens. Das kleine Dorf liegt auf einem Hügel über dem Mittelmeer, nur etwa 20 Kilometer von Tunis entfernt, und ist für seine weiss-blauen Häuser und die kunstvoll verzierten Türen bekannt. Seit über hundert Jahren zieht der Ort Künstler, Schriftsteller und Reisende aus aller Welt an.

Jedes Mal, wenn wir durch die schmalen Gassen schlendern, entdecken wir neue kleine Details – blühende Bougainvillea, versteckte Innenhöfe oder gemütliche Cafés mit herrlichem Blick auf das Meer. Besonders gerne gönnen wir uns einen traditionellen Minztee und geniessen die entspannte Atmosphäre. Natürlich darf auch ein Bambalouni nicht fehlen – ein traditionelles, in Öl frittiertes Hefegebäck, das frisch mit Zucker bestreut einfach köstlich schmeckt.

Mit diesem besonderen Ort verbindet uns aber noch mehr: Wir haben hier ein kleines Ferienhaus im arabisch-andalusischen Stil und verbringen regelmässig Zeit in Sidi Bou Said. So erleben wir das Dorf nicht nur als Besucher, sondern ein Stück weit als Zuhause und entdecken immer wieder neue Lieblingsplätze.

Für uns ist Sidi Bou Said ein Ort zum Ankommen und Geniessen. Gleichzeitig war es der Ausgangspunkt einer Reise, die uns durch das Herz Tunesiens bis in die unendliche Weite der Sahara führen sollte – eine Landschaft, die uns von Anfang an in ihren Bann zog und bis heute nicht mehr losgelassen hat.

Kairouan – unsere erste Station

Kairouan war die erste Station auf unserer Reise durch Tunesien zur Saharawüste und ein Ort, den wir unbedingt kennenlernen wollten. Schon beim Betreten der Altstadt hatten wir das Gefühl, in eine andere Zeit einzutauchen. Hinter den alten Stadtmauern schlenderten wir durch verwinkelte Gassen, vorbei an kleinen Geschäften und lebhaften Märkten. Immer wieder gab es Neues zu entdecken – kunstvoll gearbeitetes Handwerk, freundliche Menschen und natürlich die süsse Spezialität Makroudh – eine traditionelle tunesische Süssigkeit aus Gries, gefüllt mit Datteln, in Öl frittiert und mit Honig verfeinert, die wir uns nicht entgehen liessen.

Kairouan wurde bereits im Jahr 670 gegründet und zählt zu den ältesten Städten Nordafrikas. Über viele Jahrhunderte war sie ein wichtiges religiöses und kulturelles Zentrum und gilt bis heute als eine der bedeutendsten Städte der islamischen Welt.

Besonders beeindruckt hat uns die orientalische Atmosphäre der Medina und die prachtvolle Grosse Moschee von Kairouan. Der Besuch der ältesten Moschee Nordafrikas durfte natürlich nicht fehlen. Mit ihrem riesigen Innenhof, den mächtigen Mauern und dem markanten Minarett strahlt sie eine besondere Ruhe und Würde aus.

Kairouan, hier begann unser Abenteuer durch Tunesien. Beim gemütlichen Bummel durch die Gassen, den vielen Begegnungen und Eindrücken spürten wir den Zauber dieses Landes – und die Vorfreude auf die Reise, die uns weiter in den Süden und schliesslich bis in die Sahara führen sollte.

El Jem – Amphitheater

El Jem war unsere nächste Station und für uns ein echtes Highlight. Schon von Weitem beeindruckte uns das riesige römische Amphitheater. Es wurde vor rund 1800 Jahren erbaut und gehört zu den grössten der Welt. Einst fanden hier Gladiatorenkämpfe und andere Spektakel statt, bei denen Tausende von Menschen zuschauten.

Wir gingen durch die alten Gänge und über die Tribünen und versuchten uns vorzustellen, wie das Leben hier zur Römerzeit gewesen sein muss. Das gewaltige Bauwerk und seine besondere Atmosphäre haben uns beeindruckt. Kein Wunder, gehört El Jem heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Für uns war der Besuch wie eine kleine Zeitreise und ein unvergesslicher Teil unserer Tunesienreise.

Djerba – la Douce

Nach den vielen Eindrücken freuten wir uns auf ein paar ruhige Tage auf Djerba. Die grösste Insel Tunesiens ist bekannt für ihre schönen Strände, das milde Klima und ihre entspannte Lebensart. Nicht umsonst sagt man, dass Djerba eine fünfte Jahreszeit hat.

Vier Tage verbrachten wir in einem kleinen Hotel direkt am Meer. Fabio war natürlich glücklich, im warmen Wasser baden und am Strand spielen zu können. Verena und ich genossen es, einfach einmal die Seele baumeln zu lassen, am weissen Sandstrand zu liegen und die Erlebnisse der vergangenen Tage Revue passieren zu lassen.

Deine gute Vorbereitung auf unser Kameltrekking

Ein Kameltrekking in der tunesischen Sahara ist eine Reise zu dir selbst und in die unendliche Weite der Natur. Damit du dieses Abenteuer von der ersten Sekunde an unbeschwert genießen kannst, ist eine gute Vorbereitung das A und O.

Du fragst dich vielleicht, ob du dafür ein Profi-Sportler sein musst? Ganz und gar nicht! Wenn du Freude an der Bewegung hast und gerne 3 bis 6 Stunden gemütlich wanderst, bringst du die ideale Grundfitness mit. Viel wichtiger als sportliche Höchstleistungen ist dein persönliches Wohlbefinden. Achte darauf, dass deine Schuhe – egal ob leichte Trekkingschuhe oder feste Sandalen – bereits gut eingelaufen sind. Deine Füße werden es dir im weichen Wüstensand danken!

In der Sahara ist die Sonne deine ständige Begleiterin. Mit dem bewährten Zwiebelprinzip bist du bestens gerüstet: Leichte, lange Kleidung schützt dich tagsüber, und für die magischen, kühlen Abende am Lagerfeuer hast du deine kuschelige Fleecejacke griffbereit. Und mein wichtigster Tipp für dich: Trinke regelmäßig, auch wenn die trockene Luft das Durstgefühl manchmal kaschiert. Ein paar Elektrolyte im Gepäck helfen deinem Körper, in Balance zu bleiben.

Bereite dich mit Vorfreude vor – die Wüste wartet schon auf dich! 

  • Wie anstrengend ist das Trekking?
    Eine durchschnittliche körperliche Kondition genügt. Man kann abwechslungsweise reiten oder walken.
  • Welches Schuhwerk benötige ich?
    Trekking-Schuhe oder Trekking-Sandalen sind okay.
  • Ist Reiterfahrung notwendig?
    Kamelreiten setzt keine Reiterfahrungen voraus.
  • Habe ich genug Trinkwasser?
    Ja, Mineralwasser ist jederzeit genügend vorhanden.
  • Wie sieht es mit Körperpflege aus?
    Feuchttücher ersetzen Wasser nicht ganz, sie sind jedoch sehr praktisch. Wenig Waschwasser steht zur Verfügung. Feuchttücher werden in eine Papiertüte versorgt und morgens kurz vor Verlassen des Lagerplatzes im dafür speziell vorbereiteten Feuer verbrannt.
  • Wie verpflegen wir uns?
    Das Trekking-Team versorgt uns mit feinem Essen (Frühstück, warmes Mittag- und Abendessen) sowie mit Saharabrot, im Sand gebacken.
  • Wie und wo geht es in der Saharawüste auf die Toilette? Was brauche ich?
    Man entfernt sich vom Lager und erledigt das Geschäft. Der WC-Prozess ist einfacher als man denkt. Das Toilettenpapier verbrennt man mit Feuerzeug.
  • Wo schlafe ich? Benötige ich ein Zelt, eine Matte oder einen Schlafsack?
    Schlafsack (-1 Grad) ist mitzubringen. Eine Matte und Decken sind vorhanden, geschlafen wird auf einer Düne unter freiem Himmel oder im Zelt (mitnehmen). Eine Isomatte kann vorteilhaft sein (geht aber auch ohne).
  • Ist die Sicherheit gewährleistet?
    Ja, ganz klar. Die Touren sind sicher, behördlich bewilligt und kontrolliert.
  • Sind Medikamente vorhanden?
    Ja, eine gut ausgerüstete Apotheke ist vorhanden (s. Ausrüstungsliste).

Gerne beantworten wir dir weitere Fragen.  

+41 78 694 44 37 | info@saharawalk.ch Ausrüstungsliste (PDF)