Gefahren in der Saharawüste Tunesiens

Viele Gäste fragen sich vor ihrer Reise, ob die Tierwelt der Sahara gefährlich ist. Tatsächlich ist die Wüste viel ruhiger und ungefährlicher, als viele Menschen erwarten.

Während eines organisierten Kameltrekkings in Tunesien oder eines Saharatrekkings ab Schweiz bewegen wir uns gemeinsam mit erfahrenen lokalen Begleitern durch die Sahara. Die Chameliers kennen die Region seit vielen Jahren und wissen genau, worauf zu achten ist.

Es gibt in der Sahara einige Tiere wie Skorpione oder bestimmte Schlangenarten. Begegnungen sind jedoch selten, da diese Tiere den Kontakt mit Menschen normalerweise meiden. Außerdem halten sich die Tiere tagsüber oft versteckt.

Mit einfachen Vorsichtsmaßnahmen lässt sich das Risiko zusätzlich minimieren:

  • geschlossene Schuhe tragen
  • nachts nicht barfuß laufen
  • Zelte und Schlafplätze kontrollieren
  • den Anweisungen der Guides folgen

In all den Jahren unserer Saharatrekkings in Tunesien gab es bei unseren Reisen keine ernsthaften Zwischenfälle.