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Welche Schuhe eignen sich für ein Kameltrekking?
Für ein Kameltrekking sind vor allem bequeme, geschlossene Schuhe mit guter Sohle wichtig. Gute Optionen sind leichte Trekkingschuhe oder Trekkingsandalen.
Worauf du achten solltest
Geschlossene Zehen (Schutz vor Steinen, Dornen und Sand). Gute Passform ohne Druckstellen Rutschfeste Sohle. Bereits eingelaufen – keine neuen Schuhe mitnehmen. Atmungsaktivität bei Wüstentouren Eher vermeiden: Zu offene Sandalen oder Flip-Flops (wenig Schutz). Schwere Bergstiefel (oft unnötig und heiß). Glatte Sohlen
In der tunesischen Sahara können die Temperaturen nachts überraschend stark fallen. Wie kalt es wird, hängt von der Jahreszeit ab:
| Jahreszeit | Typische Nachttemperatur |
|---|---|
| Sommer (Juni–August) | 20–30 °C |
| Frühling (März–Mai) | 10–20 °C |
| Herbst (September–November) | 10–20 °C |
| Winter (Dezember–Februar) | 0–10 °C |
Besonders in den Wintermonaten sind Temperaturen um den Gefrierpunkt keine Seltenheit. In klaren Nächten kann es sich durch die trockene Luft und leichten Wind deutlich kälter anfühlen als das Thermometer anzeigt.
Für die tunesische Sahara sind April und Oktober zwei der besten Monate für ein Kameltrekking.
Was du für die Nacht mitnehmen solltest
Auch wenn die Tage warm sind, würde ich für beide Monate einpacken:
Als Faustregel für ein Kameltrekking in der tunesischen Sahara:
Pro Person und Tag
April und Oktober: etwa 3 – 4 Liter Wasser
3 – 5 bei ungewöhnlich heißen Tagen auch mehr
Wichtiger als die genaue Menge
Beim organisierten Kameltrekking
Die Veranstalter transportieren das Wasser auf Kamelen oder in Begleitfahrzeugen. Du musst dann meist nur 1–2 Liter in deiner Tagesflasche oder Trinkblase mitführen.
Nein, für ein geführtes 5-Tage-Kameltrekking in Tunesien brauchst du in der Regel keine besondere Trekkingerfahrung.
Die meisten Touren in der tunesischen Sahara sind ausdrücklich für Menschen geeignet, die:
Was du können solltest
Was oft unterschätzt wird
Wer meist gut zurechtkommt
Wenn du ohne Probleme:
dann bist du für die meisten geführten Saharatrekkings ausreichend vorbereitet.
Sinnvolle Vorbereitung
In den Wochen davor:
Unsere Teilnehmer berichten, dass die größte Herausforderung während des Saharatrekkings nicht die körperliche Anstrengung war, sondern die Umstellung auf den einfachen Wüstenalltag und das Schlafen im Freien.